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            <title>CLEANFEED: Ungenügende Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wissenschaft und Politik haben während der Corona-Pandemie nicht ausreichend zusammengearbeitet. Dieses Fazit zogen Forscherinnen und Forscher im Synthesebericht zum Nationalen Forschungsprogramm "Covid-19" (NFP 78). Die Zusammenarbeit soll nun gestärkt werden, sind sich das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Forschenden einig. "Zu Beginn mussten sich die Netzwerke formieren. Da wurde oft auch aneinander vorbei geredet. Man wusste nicht genau, wer ist verantwortlich für was, wer ist unter welchen Bedingungen am Arbeiten?", sagte Marcel Salathé, Präsident der Leitungsgruppe des NFP 78, vor den Medien. Vieles in der Zusammenarbeit habe hingegen auch gut funktioniert, betonte der Wissenschaftler.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ungenugende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/90639039/223ee65af6a9bfd7cd808561a7302ec8/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 11:29:27 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Ungenügende Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik</media:title>
            <itunes:summary>Wissenschaft und Politik haben während der Corona-Pandemie nicht ausreichend zusammengearbeitet. Dieses Fazit zogen Forscherinnen und Forscher im Synthesebericht zum Nationalen Forschungsprogramm "Covid-19" (NFP 78). Die Zusammenarbeit soll nun gestärkt werden, sind sich das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Forschenden einig. "Zu Beginn mussten sich die Netzwerke formieren. Da wurde oft auch aneinander vorbei geredet. Man wusste nicht genau, wer ist verantwortlich für was, wer ist unter welchen Bedingungen am Arbeiten?", sagte Marcel Salathé, Präsident der Leitungsgruppe des NFP 78, vor den Medien. Vieles in der Zusammenarbeit habe hingegen auch gut funktioniert, betonte der Wissenschaftler.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wissenschaft und Politik haben während der Corona-Pandemie nicht ausreichend zusammengearbeitet. Dieses Fazit zogen Forscherinnen und Forscher im Synthesebericht zum Nationalen Forschungsprogramm "Covid-19" (NFP 78). Die Zusammenarbeit soll nun...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wissenschaft und Politik haben während der Corona-Pandemie nicht ausreichend zusammengearbeitet. Dieses Fazit zogen Forscherinnen und Forscher im Synthesebericht zum Nationalen Forschungsprogramm "Covid-19" (NFP 78). Die Zusammenarbeit soll nun gestärkt werden, sind sich das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Forschenden einig. "Zu Beginn mussten sich die Netzwerke formieren. Da wurde oft auch aneinander vorbei geredet. Man wusste nicht genau, wer ist verantwortlich für was, wer ist unter welchen Bedingungen am Arbeiten?", sagte Marcel Salathé, Präsident der Leitungsgruppe des NFP 78, vor den Medien. Vieles in der Zusammenarbeit habe hingegen auch gut funktioniert, betonte der Wissenschaftler.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ungenugende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/90639039/223ee65af6a9bfd7cd808561a7302ec8/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Booster-Impfung im Herbst nur für gewisse Personengruppen empfohlen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bund empfiehlt eine zweite Covid-Booster-Impfung nur über 65-Jährigen, Vorerkrankten und Schwangeren explizit. Wer mit Risikopersonen in Kontakt tritt, soll sich einen Booster überlegen. Für den Rest der Bevölkerung sei der Nutzen eines Pikses überschaubar.&lt;br&gt;
Laut Linda Nartey vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) dürften die Covid-Fallzahlen im Herbst und Winter wieder ansteigen. Die Ausgangslage sei aber eine andere als vor einem Jahr. Neben der Booster-Impfung für Ältere, Vorerkrankte und Schwangere könnten sich alle an die bekannten Hygienemassnahmen halten, sagte Nartey. Sie wiederholte die Regeln: "Niesen und Husten in die Armbeuge, Masken tragen, Händehygiene, Lüften und bei Symptomen keinen Kontakt zu Risikopersonen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-booster-impfung-im-herbst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/77983105/e4aa4329ef690654d1b05a0f230a3997/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 13:09:58 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Booster-Impfung im Herbst nur für gewisse Personengruppen empfohlen</media:title>
            <itunes:summary>Der Bund empfiehlt eine zweite Covid-Booster-Impfung nur über 65-Jährigen, Vorerkrankten und Schwangeren explizit. Wer mit Risikopersonen in Kontakt tritt, soll sich einen Booster überlegen. Für den Rest der Bevölkerung sei der Nutzen eines Pikses überschaubar.
Laut Linda Nartey vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) dürften die Covid-Fallzahlen im Herbst und Winter wieder ansteigen. Die Ausgangslage sei aber eine andere als vor einem Jahr. Neben der Booster-Impfung für Ältere, Vorerkrankte und Schwangere könnten sich alle an die bekannten Hygienemassnahmen halten, sagte Nartey. Sie wiederholte die Regeln: "Niesen und Husten in die Armbeuge, Masken tragen, Händehygiene, Lüften und bei Symptomen keinen Kontakt zu Risikopersonen."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bund empfiehlt eine zweite Covid-Booster-Impfung nur über 65-Jährigen, Vorerkrankten und Schwangeren explizit. Wer mit Risikopersonen in Kontakt tritt, soll sich einen Booster überlegen. Für den Rest der Bevölkerung sei der Nutzen eines Pikses...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bund empfiehlt eine zweite Covid-Booster-Impfung nur über 65-Jährigen, Vorerkrankten und Schwangeren explizit. Wer mit Risikopersonen in Kontakt tritt, soll sich einen Booster überlegen. Für den Rest der Bevölkerung sei der Nutzen eines Pikses überschaubar.&lt;br&gt;
Laut Linda Nartey vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) dürften die Covid-Fallzahlen im Herbst und Winter wieder ansteigen. Die Ausgangslage sei aber eine andere als vor einem Jahr. Neben der Booster-Impfung für Ältere, Vorerkrankte und Schwangere könnten sich alle an die bekannten Hygienemassnahmen halten, sagte Nartey. Sie wiederholte die Regeln: "Niesen und Husten in die Armbeuge, Masken tragen, Händehygiene, Lüften und bei Symptomen keinen Kontakt zu Risikopersonen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-booster-impfung-im-herbst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/77983105/e4aa4329ef690654d1b05a0f230a3997/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bund empfiehlt eine zweite Covid-Booster-Impfung nur über 65-Jährigen, Vorerkrankten und Schwangeren explizit. Wer mit Risikopersonen in Kontakt tritt, soll sich einen Booster überlegen. Für den Rest der Bevölkerung sei der Nutzen eines Pikses überschaubar.&lt;br&gt;
Laut Linda Nartey vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) dürften die Covid-Fallzahlen im Herbst und Winter wieder ansteigen. Die Ausgangslage sei aber eine andere als vor einem Jahr. Neben der Booster-Impfung für Ältere, Vorerkrankte und Schwangere könnten sich alle an die bekannten Hygienemassnahmen halten, sagte Nartey. Sie wiederholte die Regeln: "Niesen und Husten in die Armbeuge, Masken tragen, Händehygiene, Lüften und bei Symptomen keinen Kontakt zu Risikopersonen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/booster-impfung-im-herbst-nur-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/77983104/aa7b19f503ebf71752109fa06b0f1325/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 13:09:54 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Bund empfiehlt eine zweite Covid-Booster-Impfung nur über 65-Jährigen, Vorerkrankten und Schwangeren explizit. Wer mit Risikopersonen in Kontakt tritt, soll sich einen Booster überlegen. Für den Rest der Bevölkerung sei der Nutzen eines Pikses überschaubar.
Laut Linda Nartey vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) dürften die Covid-Fallzahlen im Herbst und Winter wieder ansteigen. Die Ausgangslage sei aber eine andere als vor einem Jahr. Neben der Booster-Impfung für Ältere, Vorerkrankte und Schwangere könnten sich alle an die bekannten Hygienemassnahmen halten, sagte Nartey. Sie wiederholte die Regeln: "Niesen und Husten in die Armbeuge, Masken tragen, Händehygiene, Lüften und bei Symptomen keinen Kontakt zu Risikopersonen."</itunes:summary>
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Laut Linda Nartey vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) dürften die Covid-Fallzahlen im Herbst und Winter wieder ansteigen. Die Ausgangslage sei aber eine andere als vor einem Jahr. Neben der Booster-Impfung für Ältere, Vorerkrankte und Schwangere könnten sich alle an die bekannten Hygienemassnahmen halten, sagte Nartey. Sie wiederholte die Regeln: "Niesen und Husten in die Armbeuge, Masken tragen, Händehygiene, Lüften und bei Symptomen keinen Kontakt zu Risikopersonen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/booster-impfung-im-herbst-nur-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/77983104/aa7b19f503ebf71752109fa06b0f1325/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Kantonsärtzin: "Wir sollten den Respekt vor Corona nicht verlieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Wir sind in der vierten Pandemie-Welle - es scheint aber, dass wir ein erstes Plateau erreicht haben", sagte Linda Nartey, Vizepräsidentin der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In gewissen Kantonen würden die Fallzahlen leicht zurückgehen, erklärte die Berner Kantonsärztin vor den Medien in Bern. "Wir sollten jedoch den Respekt vor Corona nicht verlieren." Mit dem Herbst und der Grippesaison würden die Ansteckungen jedoch erfahrungsgemäss wieder zunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Spitälern könnten nicht einfach neue Intensivplätze geschaffen werden, weil das Personal fehle. Es sei deshalb jetzt der richtige Zeitpunkt, sich impfen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kantonsartzin-wir-sollten-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/70633418/e92190c64decfda56ff3360e62ee601b/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 14:58:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Kantonsärtzin: "Wir sollten den Respekt vor Corona nicht verlieren"</media:title>
            <itunes:summary>"Wir sind in der vierten Pandemie-Welle - es scheint aber, dass wir ein erstes Plateau erreicht haben", sagte Linda Nartey, Vizepräsidentin der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte.
In gewissen Kantonen würden die Fallzahlen leicht zurückgehen, erklärte die Berner Kantonsärztin vor den Medien in Bern. "Wir sollten jedoch den Respekt vor Corona nicht verlieren." Mit dem Herbst und der Grippesaison würden die Ansteckungen jedoch erfahrungsgemäss wieder zunehmen.
In den Spitälern könnten nicht einfach neue Intensivplätze geschaffen werden, weil das Personal fehle. Es sei deshalb jetzt der richtige Zeitpunkt, sich impfen zu lassen.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;In gewissen Kantonen würden die Fallzahlen leicht zurückgehen, erklärte die Berner Kantonsärztin vor den Medien in Bern. "Wir sollten jedoch den Respekt vor Corona nicht verlieren." Mit dem Herbst und der Grippesaison würden die Ansteckungen jedoch erfahrungsgemäss wieder zunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Spitälern könnten nicht einfach neue Intensivplätze geschaffen werden, weil das Personal fehle. Es sei deshalb jetzt der richtige Zeitpunkt, sich impfen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kantonsartzin-wir-sollten-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/70633418/e92190c64decfda56ff3360e62ee601b/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Kantonsärtzin: "Wir sollten den Respekt vor Corona nicht verlieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;"Wir sind in der vierten Pandemie-Welle - es scheint aber, dass wir ein erstes Plateau erreicht haben", sagte Linda Nartey, Vizepräsidentin der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In gewissen Kantonen würden die Fallzahlen leicht zurückgehen, erklärte die Berner Kantonsärztin vor den Medien in Bern. "Wir sollten jedoch den Respekt vor Corona nicht verlieren." Mit dem Herbst und der Grippesaison würden die Ansteckungen jedoch erfahrungsgemäss wieder zunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Spitälern könnten nicht einfach neue Intensivplätze geschaffen werden, weil das Personal fehle. Es sei deshalb jetzt der richtige Zeitpunkt, sich impfen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kantonsartzin-wir-sollten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/70633130/0ce8d3df5f36e47d6d05e70c9407d863/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 14:55:19 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>"Wir sind in der vierten Pandemie-Welle - es scheint aber, dass wir ein erstes Plateau erreicht haben", sagte Linda Nartey, Vizepräsidentin der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte.In gewissen Kantonen würden die Fallzahlen leicht zurückgehen, erklärte die Berner Kantonsärztin vor den Medien in Bern. "Wir sollten jedoch den Respekt vor Corona nicht verlieren." Mit dem Herbst und der Grippesaison würden die Ansteckungen jedoch erfahrungsgemäss wieder zunehmen.In den Spitälern könnten nicht einfach neue Intensivplätze geschaffen werden, weil das Personal fehle. Es sei deshalb jetzt der richtige Zeitpunkt, sich impfen zu lassen.</itunes:summary>
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            <category>Linda Nartey</category>
            <category>Pandemie</category>
            <category>Spital</category>
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            <title>CLEANFEED: Behörden besorgt über Ausbreitung von neuer Coronavirus-Variante</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Wengen BE konnte die Ausbreitung der neuen Variante des Coronavirus noch nicht eingedämmt werden. Es stecken sich viele Menschen an - auch dort, wo normalerweise Schutzkonzepte eine Ansteckung verhindern. Man sei intensiv daran, in Wengen alles zu tun, um die Ansteckungen zu verlangsamen, sagte Linda Nartey, Berner Kantonsärztin an einer Medienkonferenz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-behorden-besorgt-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/66237251/00ad05f8135bac5c59513efe048c1d42/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 15:07:54 GMT</pubDate>
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            <title>Behörden besorgt über Ausbreitung von neuer Coronavirus-Variante</title>
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            <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 14:59:14 GMT</pubDate>
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